Sylvia Heyden ist bekannt durch ihre intensive choreographische Arbeit an außergewöhnlichen Tanzorten, die ihr als Inspirationsquelle dienen - u.a. Andreaskirche (Ten Piedad), Dom St. Blasii (Mathilde), Sportbad Heidberg (WasserZeitZeichen). Im Staatstheater zeigte sie 1998 die Uraufführung ihres Stückes "àrt|hro|podá / Ein grünes Kleid" oder die Produktion "SOUNG", die 2000 im Rahmen des Expo Kulturprogramms "Orient trifft Okzident" auf dem Burgplatz stattfand.

In ihren Stücken entwickelt Sylvia Heyden eine Körpersprache, die surrealistisch und real zugleich ist. Dynamische, kraftvolle fließende und stille Momente können so auf der Bühne entstehen und Thema, Raum, Atmosphäre und Musik integrieren.